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Was man Heute oft wieder sieht im Interiorbereich – natürliche Materialien.
Früher gab es ja nur den Schreiner. Das waren Zeiten vor IKEA, vor Pfister, vor XY und Z.
Einfach ganz, ganz früher. Der Durchschnitt aller Konsumenten konnte sich das damals auch irgendwie noch leisten. Wieso denn heute nicht mehr?
Weil eben die Großen gekommen sind. Die Billigen. Die „es-kann-es-sich-jeder-leisten“-Kaufhäuser. Ich will nicht sagen die Qualität sei schlecht. Nein überhaupt nicht. Ich hab ja selbst so einiges von diesen Möbelhäusern. Die sind gut.
Aber wenn man eben was Spezielleres sucht, muss oft tief in die Tasche gegriffen werden.
Oder man nimmt Hammer und Nagel selbst in die Hand.

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Unser Esstisch ist auch aus eigener Hand. Ich mag einfach diesen natürlichen Look und das Wilde, das Erdige. In Kombination mit modernen Einschlüssen sieht das toll aus.
Das große Bild hab ich schon seit Jahren. Da ich New York über alles liebe, musste es damals leider in meinen Einkaufswagen.:)
Als ich dann gestern Morgen zu einem meiner Stammfloristen ging, sah ich die tollen Artischocken. Sehen die nicht genial aus? Entweder nimmt man viele oder steckt eben klassisch nur 1 in ein schönes Gefäß. Ihr kennt ja mein Motto. Oft braucht es gar nicht viel um etwas Tolles raus zu holen.
Nun gut, eigentlich wollte ich ja bei der Sache bleiben. Um ein einzigartiges Stück zu kriegen kommt man sicherlich nicht um einen Schreiner herum. Ganz wichtig aber auch, man sollte eine genaue Vorstellung von seinem Möbel haben. Oder sucht einfach auf Flohmärkten nach schönen Teilen. Die können gut aufgefrischt werden mit einem neuen Bezug oder einer neuen Farbe. Und wenn Ihr dann Besuch kriegt sind die neidischen Blicke auf sicher.:)

 

Bezugsquellen:

Bild „New York“ – IKEA
Lampe – Tom Dixon
Stühle – Vitra, Charles Eames Chair
Hörner & Artischocke – Floridea

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